Das Game Medal of Honor: Warfighter soll noch Ende diesen Jahres in den Regalen stehen. Nun hat sich ein bekannter Analyst zu den erwarteten Verkaufszahlen bezüglich des von Fans auf dem ganzen Globus heiß ersehnten Ego-Shooter geäußert. Er bemängelte, dass die bisherigen Einschätzungen gut eine Millionen Euro zu hoch angesetzt worden sind. Der bei Cowen tätige Analyst Doug Creutz macht für diese Korrektur das bislang eher mittelmäßig ausgefallene Feedback der Fans sowie die unterdurchschnittliche Qualität des Vorgängers verantwortlich.
Aktuell befindet sich der Shooter Medal of Honor: Warfighter in der Entwicklung bei den Verantwortlichen von Danger Close. Bereits im Oktober diesen Jahres soll Teil zwei der in aktuellen Krisenherden dieser Welt angesiedelte Shooter erscheinen. Wie Bereits Battlefield 3 wird auch dieses Game vom Riesen-Publisher Electronic Arts veröffentlicht. Wie nun bekannt wurde, könnten es jedoch gerade die Verkaufszahlen sein, die dem Publisher sorgen bereiten werden. Das renommierte Forbes Magazine berichtete in der aktuellen Ausgabe, dass der bekannte Analyst Doug Creutz die Erwartungen hinsichtlich der Verkaufszahlen für den Titel gesenkt hat. Hierbei handelt es sich nicht um einige Nachkommastellen. Vielmehr sollen selbige um eine Millionen Stück zu hoch angesetzt worden sein. Er selbst glaubt an rund 1,4 Millionen verkaufte Einheiten für die beiden Konsolen Playstation 3 und Xbox 360. Diese Daten beziehen sich jedoch ausschließlich auf das letzte Quartel 2012. Vorab spekulierte man im Hause Cowen noch mit gut 2,3 Millionen Exemplaren im vergleichbaren Zeitraum. Als Gründe führt man seitens des Finanz-Unternehmens das eher schwache Abschneiden in den Amazon-Verkaufscharts an. Das fehlende Interesse an Medal of Honor Warfighter sei jedoch eher in der mangelhaften Qualität des Vorgängers aus dem Jahre 2010 zu finden.
Bildnachweis:©Electronic Arts








