Der kurz vor seiner Veröffentlichung stehende Action-Kracher Rage kann neben einer bombastischen Grafik durch ein neues Spielkonzept überzeugen. So findet sich der Spieler in einer Welt wieder, in der er sowohl klassische Ego-Shooter-Elemente als auch Rollenspiel-Features nutzen kann. Die Entwickler meldeten sich nun in einem Interview zu Wort und betonten, dass die Spieler das tun können sollen, was ihnen am meisten Spaß bereitet.
Das auf den 7. Oktober 2011 datierte Spiel Rage hat bereits jetzt den begehrten Goldstatus erreicht. In einem nun gegebenen Interview lassen die Entwickler aus dem Hause id Software durchblicken, welche Philosophie hinter dem Shooter steht. Das bislang gängige Prinzip, den Spieler in feste Raster zu zwingen, die lediglich bestimmte Waffen und Laufwege zulassen, wird nach den Aussagen des Entwicklers vollkommen außer Acht gelassen. Vielmehr möchte man dem Spieler das ermöglichen, was ihm persönlich am meisten Freude bereitet. So grenzt sich Rage von den realistischeren Konkurrenten Call of Duty: Modern Warfare 3 und Battlefield 3 bewusst ab. Der Meinung der Entwickler nach haben sich Spieler weltweit an das gängige Verfahren von lediglich zwei Waffen in realistischen Umgebungen gewöhnt. So vermutet man bei id Software, dass ein fiktives Setting mit einer Vielzahl an selbst konfigurierbaren Waffen die Spieler mehr anspricht, als dies bisherige Ego-Shooter getan haben. So kann man gespannt sein, welche weiteren Informationen in dem Zeitraum bis zur Veröffentlichung ans Tageslicht gelangen.
Bildnachweis: ©Bethesda








