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In diesem Game wird der König der Lüfte gesucht. Der Spieler steht für diesen Ehrentitel unter Beobachtung, vor allem aber unter dem Beschuss des Feindes. Das Spannseil wird aufgedreht und die Schubeinrichtung am Flugzeug angebracht. Und nun stehen nur noch der Flaggen schwingende Kollege auf dem Kommandostand im Weg – und die vielen angreifenden Kampfjets.
Spielinfos
- Top Gun Hard Lock
- Plattformen: Windows 7, Vista, XP
- PC Release: 05.04.2012
- Altersfreigabe: ab 16 Jahren
- Entwickler: Kuju Entertainment
- Herausgeber: 505 GameStreet
Story
Der Spieler kann sich in die Riege der besten Piloten einreihen. Nun hat er die Möglichkeit an seinem Bildschirm die Rasanz der Überschallgeschwindigkeit am eigenen Leib zu verspüren. Dabei wird in den wilden Luftangriffen der Körper mit allen Tröpfchen Adrenalin gepusht. Der Hobbypilot erwehrt sich gegen zahlreiche MiGs, die ihn verfolgen und denen er sich erst durch riskante Manöver, um sie dann selbst möglichst zu traktieren und zum Abschuss zu bringen, entledigen kann. Auf einer Linie fliegt der Gamer seinem Vordermann hinterher und kann so den sicheren Abschuss gewähren. Schon beim Start vom Flugzeugträger startet die Maschine mit einem Schweif in die zwischen den Aufbauten des Schiffes auftauchenden Sonnenstrahlen. Und genau so idyllisch geht es auch in die ersten Höhenmeter, bevor sich am Firmament eine unbekannte Silhouette aufzeigt. Der Spieler wird erst einmal skeptisch schauen, bis er unter dem Ertönen des Radars erkennt, dass er sofort ausweichen und mittels gekonnter Flugtricks die ankommende Rakete loswerden muss. Aber dann ist auch schon der Zorn geweckt, schließlich soll der Störer der vormaligen Idylle für diesen Frevel bestraft werden. Und da steht nun mal nur die Option des Abschusses zur Verfügung. Hat er dann sein Ziel erwischt, wird sein Kampfjet plötzlich aus dem Feuerball des Gegners auftauchen und auf sehr imposante Weise die Spannung in eine Erleichterung wandeln lassen, was wiederum zu einem idyllischen Umstand mutiert.
Gameplay
Der Spieler vollzieht seine Luftparadestücke in der legendären F14-Tomcat oder einer der übrigen lizenzierten Modelle der Luftwaffe. In einer Übersichtsdarstellung sieht er stets die drohende Gefahr beziehungsweise die Schweife der ans Ziel geschickten Raketen. Das Flugzeug streift nun die Ländereien und die Meeresgegenden ab und muss das sichere Vorrücken der in den hinteren Reihen befindlichen Einheiten sichern. Die geringe Entfernung lässt einfach viele Überraschungen zu, da der Mensch auf alle Veränderungen möglichst ohne Zeitverlust reagieren muss. Durch die herumfliegenden Teile bei einer Zerstörung wirkt das Game sehr real. Aber nicht dass der Spieler nur seine eigenen Kreuzereinheiten absichern muss, darf er die feindlichen Schiffe auch versenken. Im Sturzflug geht es nun an das Versenken der gegnerischen Boote. Das Spiel gewinnt in seinem Geschwindigkeitsrausch, vor allem durch die atmosphärischen Wettererscheinungen, die sich am Firmament bilden, an Dramatik. Nach ein bisschen verstrichener Zeit des Hinterherfliegens werden dem Spieler dann auch langsam die Flugreaktionen des Gegners auffallen und er kann ihn ins Visier nehmen. Dann hat er zu Beginn sogar sechs Raketen zur Verfügung. Jedoch sollte der Abschuss schon nach der Ersten besiegelt sein. So spart er Ressourcen und auch ein eventuell späteres Ausgeliefertsein. Der Spieler bekommt am Anfang eingeblendete Texte für die Vorgehensweise in diesem komplex wirkenden Spiel. Mit dem Radar und dem vor einem befindlichen Ziel sollte die Bombardierung eines beweglichen wie eines stationären Ziels eine Leichtigkeit sein.
Langzeitmotivation
Das Spiel wird durch seine einfache Steuerung mit der Maus und Tastatur einen sicheren und einfachen Zugang zu dieser Thematik schaffen. Dadurch ist der Gamer gerade mit Hilfe der schnellen und nahen Gefechte sofort an den Wettkampf im Himmel gefesselt. Und welchen wunderschönen Wert ein Looping hat, wenn der Spieler zum Einen hinter seinem Gegner wieder auftaucht und zum Anderen die Sonne einfach einmal auf den Kopf steht, muss jeder Zocker einmal erlebt haben. Natürlich will der Spieler auch nicht vom Himmel geholt werden. Diese Exklusivität von Sieger oder Verlierer drückt das Adrenalin in die letzte Fingerspitze und die hinterste Hirnzelle.
Fazit
Top Gun Hard Lock setzt die im Namen befindliche Härte und auch große Drucksituation in diesem rasanten Abenteuer so um, dass eigentlich nicht einmal Zeit für einen Abschuss bleibt, da schon der nächste „Kunde“ am Target klingelt.
- Betriebssystem: Windows XP SP3 / Vista / 7
- Prozessor: Dual Core mit 2.66 GHz Intel / AMD
- Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
- Grafikkarte: 512 MB nVidia GeForce 8600 / ATI Radeon 2600
- Festplatte: 3 GB frei
- Sonstiges: DirecX 9.0c








